Aus einem Artikel von Samanta Siegfried aus das Goetheanum Nr.00.06 

 

„Zwischen Kunst und Technik

 

“Eine Waldorfschule ohne Bühne wäre kaum denkbar. Vor fünf Jahren hat eine deutsche Versammlungsstättenverordung (VStättV) Richtlinien aufgestellt, die eine Gefahr für die Bühnennutzung darstellen. Bei einer Bühnenfläche größer als 50 Quadratmeter ist ein Bühnenmeister Pflicht. Diese Verordnung gilt heute bundesweit und bedeutet vor allem, zusätzliches kostenpflichtiges Personal. Das Hamburger „bühnenwerk“ bietet dazu eine Lösung, …“ (Link zum kompletten Artikel)

Wir haben eigens für die Bedürfnisse der Waldorfschulen ein Konzept entwickelt wie hier vorgegangen werden kann ohne große Kosten zu produzieren. Vielen Schulen konnten wir schon helfen. Wenn auch Sie Interesse haben, machen wir Ihnen gern ein konkretes Angebot zu. Um die Auswirkungen der Versammlungsstättenverordnung auf den Betrieb von Waldorfschulen zu prüfen, gehen wir in der Regel wie folgt vor:

 

  • Termin vor Ort zur Besichtigung der Bühne und zur Klärung der derzeitigen Nutzung

 

  • Aufarbeiten der Unterlagen und Erstellung einer Empfehlung an den Betreiber, wie die behördlichen Forderungen erfüllt werden können und ein für die Mitwirkenden und die Zuschauer sicherer Betrieb zu   gewährleisten ist.

 

  • Einweisung der im Haus verantwortlichen Personen in die Schutzziele der Versammlungsstättenverordnung. Erläuterung der Empfehlung für den zukünftigen Betrieb.

 

  • Schulung von Mitarbeitern zur Aufsichtführenden Person nach Absprache mit den zuständigen Behörden

 

  • Jährliche Wiederholungsunterweisungen
Die Sachkundigen Aufsichtspersonen, die für den Bühnenbetrieb  Ihrer Schule als „Veranstaltungsleiter“ bzw. „Verantwortliche
Person für Veranstaltungstechnik“ eingesetzt werden, sind vor Beginn der Tätigkeit mit den sicherheitstechnischen
Einrichtungen des Hauses und mit den einschlägigen Gesetzen und Verordnungen bzw. den dahinter stehenden Schutzzielen
vertraut gemacht worden. Um diese Vertrautheit aufrecht zu erhalten, Fahrlässigkeit durch Routine vorzubeugen und
weiterhin einen für die Kinder und die Gäste sicheren Vorstellungsbetrieb zu gewährleisten empfehlen wir Ihnen, die SAUPs
jährlich erneut zu unterweisen. Die Notwendigkeit hierzu lässt sich auch aus § 12 des Arbeitsschutzgesetzes und aus
verschiedenen Unfallverhütungsvorschriften ableiten.
Hiermit willige ich ein, das mich die bühnenwerk GmbH mittels Telefon, E-Mail oder Post kontaktieren darf. Mir ist bewusst,
dass ich diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen kann. *
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