Geprüfter Meister/Meisterin für Veranstaltungstechnik in Hamburg

Der Weiterbildungslehrgang Meister/in für Veranstaltungstechnik ist bundeseinheitlich, staatlich anerkannt und wurde 1997 ins Leben gerufen. Die „klassische“ technische Tätigkeit für Theater, Film und Fernsehen wurde durch den technologischen Wandel der letzten Jahre um viele neue Bereiche erweitert, wodurch neue Lehrinhalte nötig wurden. Zusammengefasst werden alle diese Bereiche unter dem Begriff „Event- und Veranstaltungstechnik“. Meister/ innen für Veranstaltungstechnik können ihr Wissen und ihre Fähigkeiten als Spezialisten in all diesen Bereichen einsetzen und somit verantwortungsvoll Führungsaufgaben übernehmen. Der Lehrgang bereitet gezielt auf die Meisterprüfung vor.

Die Ausbildung besteht - wie auch die Prüfung - aus drei Teilen.

•  Fachspezifischer Teil

•  Fachübergreifender Teil

•  Berufs- und Arbeitspädagogischer Teil

Eine detaillierte Stundenaufteilung folgt auf den nächsten Seiten.

Das Konzept des bühnenwerk  ermöglicht es, an dieser Fortbildung berufsbegleitend teilzunehmen. Der Unterricht findet jeweils zweimal pro Woche (der fachspezifische Teil dienstags und mittwochs, der fachübergreifende Teil donnerstags und freitags) von 9.00 bis 15.00 Uhr statt. Die gesamte Fortbildung erstreckt sich über 21 Monate, wenn die Teile einzeln absolviert werden. Die Belegung der einzelnen Blöcke muss nicht zwingend in der Reihenfolge I-II-III erfolgen, sodass ein beliebiger Beginn mit einem der Blöcke zum jeweilig nächsten Termin möglich ist.

Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Meisterprüfung laut Prüfungsordnung finden Sie in den Bedingungen.

Zu beachten ist jedoch Folgendes (Auszug aus der Prüfungsordnung):

„Die einzelnen Prüfungsteile können in beliebiger Reihenfolge an verschiedenen Prüfungsterminen geprüft werden; dabei ist mit dem letzten Prüfungsteil spätestens zwei Jahre nach dem ersten Prüfungstag des ersten Prüfungsteiles zu beginnen.“


Die Zulassungsvoraussetzungen

1. Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der der Fachrichtung, in der die Prüfung abgelegt werden soll, zugeordnet werden, und danach eine mindestens zweijährige dem angestrebten Abschluss entsprechende Berufspraxis

Oder….

2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten gewerblich- technischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf und danach eine dem angestrebten Abschluss entsprechende Berufspraxis, die unter Anrechnung der in der Ausbildungsordnung für den Ausbildungsberuf vorgeschriebenen Ausbildungsdauer mindestens sechs Jahre beträgt, nachweist.

Abweichend davon kann zur Meisterprüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Im Zweifelsfall bieten wir gern an, Ihre Zulassung individuell bei der Kammer für Sie prüfen zu lassen. Am besten ist es jedoch, Sie setzen sich im Vorfeld selbst mit der Kammer in Verbindung, um Ihre Zulassung zu klären. Wir bitten um Verständnis dafür, dass das bühnenwerk keine Haftung dafür übernehmen kann, sollte ein Teilnehmer zur Prüfung nicht zugelassen werden!

Bei der Zulassung zur Prüfung für die Fachrichtung Beleuchtung muss die Qualifikation als Elektrofachkraft vorhanden sein. Hierbei müssen Kenntnisse in den Bereichen Errichten, Ändern und Instandhalten von elektrischen Anlagen sowie in Gefahrenerkennung nachgewiesen werden. Wer die Elektrofachkraft nicht vorweisen kann, kann diese Qualifikation in einem sechswöchigen Vollzeitkurs im bühnenwerk erlangen.

Weitere empfohlene Voraussetzungen:

• Mathematische u. naturwissenschaftliche Grundkenntnisse auf Realschulniveau.
  Zur Selbsteinschätzung der Mathekenntnisse schicken wir Ihnen gern einen Test zu!

• Gute Allgemeinbildung

• Durchsetzungsvermögen

• Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen

• Zeitliche Flexibilität: Die Fortbildung erfordert ein hohes Maß an Selbststudium und
  der entsprechende Zeitaufwand sollte von Beginn an in die zeitliche Planung
  einkalkuliert werden!
Livekurs

Das neue Konzept des bühnenwerk vereint die Vorteile des klassischen Unterrichts mit seiner intensiven Schüler-Lehrerbeziehung mit den technischen Möglichkeiten des Internet. Ob bei uns in Hamburg im Klassenraum oder lieber bequem von zu Hause aus, im Livekurs sind Sie immer aktiv in den Unterricht eingebunden und gefordert. Der Unterricht oder auch ein Seminar im bühnenwerk findet immer zu fest vereinbarten Zeiten statt.
Über die Steuerungsleiste am unteren Bildrand können Sie vorspulen, die Lautstärke regulieren und den Vollbildmodus
aktivieren.

Wenn Sie den entsprechenden Kurs als Online-Seminar belegt haben laden wir Sie rechtzeitig ein am Unterricht
teilzunehmen. Mit wenigen "Klicks" sind Sie dann live im Seminarraum und können sich aktiv am Unterricht beteiligen.
Selbstverständlich haben Sie aber auch jederzeit die Möglichkeit Ihre Kamera als auch Ihr Mikrophon auszuschalten. Alle
Unterrichtseinheiten werden aufgezeichnet und allen Kursteilnehmern eine Woche lang online zur Verfügung gestellt.
Die für den bühnenwerk Livekurs 9.3 benötigten Sytemvoraussetzungen (Hard & Software) finden Sie hier. Darüber hinaus
setzten wir bei jedem Teilnehmer ein Headset und eine Webcam voraus.

Prüfen Sie jetzt mit einem Klick ob Ihre Internetverbindung den Mindestanforderungen für die Teilnahme am Livekurs
entspricht.








Um optimal am Unterricht teilnehmen zu können empfehlen wir mindestens eine 16 Mbit/s ADSL Leitung mit einem
upload von 2 Mbit/s. Und für Leute die viel unterwegs sind gibt es den Livekurs auch mobil für das Smartphone oder
Tablet.

Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns einfach Ihre Fragen zum Meister für Veranstaltungstechnik oder auch zum Livekurs
an post@buehnenwerk.de
Livekurs mobil

Vorausgesetzt Sie verfügen unterwegs über eine gute Internetverbindung (UMTS/ HDSPA) können Sie natürlich auch mobil am Livekurs teilnehmen. Für das iPad und iPhone sowie für sämtliche Android Tablets und Mobil Telefone gibt es von Adobe entsprechende kostenlose Apps, um auch unterwegs am Livekurs teilnehmen zu können. Für die Livekurs Aufzeichnungen benötigen sie einen Browser der Flash unterstützt.

Sie finden die Adobe Conncet mobile App bei iTunes und im Google Playstore.
Aufgrund der sehr guten Bild und Tonübertragung werden große Datenmengen gesendet. Bitte achten Sie daher
insbesondere bei Ihren mobilen Geräten auf die übertragene Datenmenge.

Wenn Sie Fragen zu Ihrem Ergebnis haben oder den Livekurs einfach mal mobil testen möchten stehen wir Ihnen jederzeit
gerne zur Verfügung.
 
Termine

Die Belegung der einzelnen Teile muss nicht zwingend in Reihe erfolgen, so dass ein beliebiger Beginn mit einem der
Blöcke zum jeweilis nächsten Termin möglich ist!


Fachrichtungsübergreifender Teil

• 11. Januar 2018 bis  voraussichtlich 06. April 2018
• Unterricht donnerstags und freitags von 09:00 bis 15:00 Uhr


Berufs- und arbeitspädagogischer Teil

• 28. Mai bis 01. Juni und 04. Juni bis 08. Juni 2018 (Vollzeit!!)
• Unterricht täglich von 09:00 bis 15:00 Uhr


Fachspezifischer Teil

• 04. September 2018 bis voraussichtlich 08. Mai 2019
• Unterricht dienstags und mittwochs von 09:00 bis 15:00 Uhr

• März 2019 - Aufteilung in Fachrichtung Bühne & Studio / Bühne- & Studionbeleuchtung / Einstieg 2 Fachrichtung



Ein exemplarischer zeitlicher Gesamtablauf (Stand Oktober 2017)

Januar 2018

• 11. Januar 2018 bis 06. April 2018  Fachübergreifender Teil
• Unterricht donnerstags und freitags


April 2017

• Schriftliche Prüfung Fachübergreifender Teil


Mai 2017

• 28. Mai 2018 bis 08. Juni 2018 beginn Berufs- und Arbeitspädagogischer Teil (in Vollzeit)

• Mündliche Prüfung / Ende Fachübergreifender Teil


Juli bis September 2018

• Schriftliche und mündliche Prüfung Berufs- und Arbeitspädagogischer Teil

• Schriftliche Prüfung Fachspezifischer Teil 2017/2018

• 04. September 2018 bis 08. Mai 2019  Fachspezifischer Teil 2018/2019
• Unterricht immer dienstags und mittwochs

• Abgabe Projektarbeit (ca. 4 Wochen nach schriftlicher Prüfung)


Oktober und November 2017

• Mündliche Prüfung Fachspezifischer Teil 2015/2016 („Fachgespräch“)


Alle aktuellen Termine als auch die Prüfungsordnung finden Sie immer auf der Seite der Handelskammer zu Hamburg.
Inhalt der einzelnen Teile

Die Ausbildung besteht - wie auch die Prüfung - aus drei Teilen.  Eine detaillierte Stundenaufteilung enthnehmen Sie bitte dem jeweiligen Rahmenlehrstoffplan oder unserem Infoblatt.

Fachspezifischer Teil (480 Stunden) - Unterricht Dienstags und Mittwochs

•  Naturwissenschaftliche Grundlagen,

•  Mathematik

•  technische Kommunikation

•  spezielle und allgemeine Betriebstechnik,

•  Arbeitssicherheit,

•  Brandschutz

•  Bauordnungsrecht

•  Projektarbeit

Insbesondere beinhaltet der Fachspezifische Teil auch die Vermittlung von Kenntnissen über die Grundlagen des Betreibens von Versammlungs- und Produktionsstätten sowie die einschlägigen Sicherheitsvorschriften. So kann mit diesem bestandenen Prüfungsabschnitt das Befähigungszeugnis für technische Fachkräfte beantragt und zuerkannt werden, das zur Wahrnehmung von Leitungs- und Aufsichtsaufgaben im Sinne der einschlägigen Sicherheitsvorschriften („Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik“ im Sinne der Versammlungsstätten-Verordnung) befähigt.


Fachrichtungsübergreifender Teil (200 Stunden) - Unterricht Donnerstags und Freitags

•  Grundlagen für kostenbewusstes Handeln

•  VWL  und BWL

•  Grundlagen für rechtsbewusstes Handeln

•  Grundgesetz, Gesetzgebung, Rechtsprechung

•  Arbeits- und Sozialrecht

•  Grundlagen für die Zusammenarbeit im Betrieb

•  Grundlagen des Sozialverhaltens der Menschen

•  Einflüsse des Betriebs auf das Sozialverhalten

•  Einflüsse des Meisters auf die Zusammenarbeit im Betrieb



Berufs- und arbeitspädagogischer Teil (80 Stunden) - Unterricht  2 Wochen Vollzeit

•  Allgemeine Grundlagen

•  Ausbildungsplanung

•  Mitwirkung bei der Einstellung von Auszubildenden

•  Ausbildung am Arbeitsplatz

•  Gruppen anleiten

•  Lernen fördern

•  Abschluss der Ausbildung
Fachspezifischer Teil

Die schriftliche Prüfung findet an zwei aufeinander folgenden Tagen statt und soll nicht länger als 10 Stunden dauern, die
mündliche nicht länger als 30 Minuten.
Weiterhin ist eine Projektarbeit anzufertigen, die als schriftliche Hausarbeit gestellt wird, und für die 30 Arbeitstage zur
Verfügung stehen. (ab dem Moment, an dem die Kammer dem vom Prüfling eingereichten Thema zustimmt).


Fachübergreifender Teil

Die schriftliche Prüfung soll nicht länger als 6 Stunden dauern. Die mündliche Prüfung soll 30 Minuten nicht
überschreiten.


Berufs - und arbeitspädagogischer Teil

Die schriftliche Prüfung soll in der Regel insgesamt nicht mehr als 3 Stunden, die praktische Prüfung nicht länger als eine
halbe Stunde dauern. Die praktische Prüfung wird in Form einer Präsentation oder einer praktischen Durchführung einer
Ausbildungssituation (Unterweisungsprobe) durchgeführt.
Bestehen der Prüfung:

Die Noten der schriftlichen und mündlichen Prüfungsleistungen in einem Prüfungsfach werden zusammengefasst. Die
Prüfung ist bestanden, wenn der Prüfungsteilnehmer in allen Prüfungsfächern, im schriftlichen und im praktischen Teil
der berufs- und arbeitspädagogischen Teils, in der Projektarbeit sowie in dem Fachgespräch mindestens ausreichende
Leistungen erbracht hat.


Prüfungswiederholung:

Die Meisterprüfung kann zweimal wiederholt werden.  Mit dem Antrag auf Wiederholung der Prüfung wird der
Prüfungsteilnehmer von einzelnen Prüfungsteilen und Prüfungsfächern befreit, wenn er darin in einer vorangegangenen
Prüfung mindestens ausreichende Leistungen erbracht hat und er sich innerhalb von zwei Jahren, gerechnet vom Tage
der Beendigung der nicht bestandenen Prüfung an, zur Wiederholungsprüfung anmeldet.


Prüfende Stelle:

Die Prüfung der Blöcke I und II wird durch den Meisterprüfungsausschuss der Handelskammer Hamburg abgenommen,
die Prüfung des Block II) durch die Handwerkskammer Hamburg.


Abschlussbezeichnung lautet:

„Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik
„Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik“
Anmeldung: Die Anmeldung zur Prüfung erfolgt bei der Handelskammer Hamburg. Hierfür ist der Antrag auf „Zulassung
zur Fortbildungsprüfung“ auszufüllen und mit weiteren Unterlagen wie Lebensläufe und ggfs. Zeugnissen fristgerecht
einzureichen. Das entsprechende Formular kann über http://www.buehnenwerk.de oder www.hk24.de abgerufen
werden.

Die Prüfungsverordnung liegt im bühnenwerk vor kann auf Wunsch jederzeit eingesehen werden!
Ansprechpartner:
   
HANDELSKAMMER HAMBURG

Geschäftsbereich Berufsbildung
Prüfungen in Technik und Logistik
Frau Daniela Büch
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Telefon: +49 40 361 38 - 492
Telefax: +49 40 361 38 - 61492
E-Mail:  daniela.buech@hk24.de
Internet: http://www.hk24.de
Kursgebühren
Fachspezifischer Teil  
Teilnahme in Hamburg € 3.050,00
Teilnahme online im Livekurs € 3.450,00
   
Zweite Fachrichtung in Hamburg € 1.250,00
Zweite Fachrichtung online im Livekurs € 1.500,00
 
Fachübergreifender Teil
Teilnahme in Hamburg € 1.500,00
Teilnahme online im Livekurs € 1.750,00
Berufs- und Arbeitspädagogischer Teil  
Teilnahme in Hamburg € 540,00
Teilnahme online im Livekurs € 600,00
Es gilt jeweils der Tag der schriftlichen Anmeldung (online). Die Kursgebühren sind gem. § 4 Nr. 21 a) bb) UStG von der Umsatzsteuer befreit.

Die Prüfungsgebühren  (Hamburg, Stand 2017)
Anmeldung zur Prüfung € 60,00
Prüfungsgebühren € 750,00
Prüfungsgebühren zweite Fachrichtung € 375,00
Prüfungsgebühren AEVO € 175,00
Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)

Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungs-förderungsgesetz (AFBG) sog. "Meister-BAföG" - begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegs-fortbildungen, d. h. von Meisterkursen oder anderen auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das "Meister-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses. Über die Darlehensteilerlasse hinaus werden Anreize zum erfolgreichen Abschluss und den Schritt in die Selbstständigkeit geschaffen.

Das "Meister-BAföG" existiert seit 1996. Bereits mit einem 1. AFBG-Änderungsgesetz wurden die Leistungen des Gesetzes deutlich verbessert. Diesen Weg haben Bund und Länder mit dem 2. AFBG-Änderungsgesetz fortgesetzt. Der Deutsche Bundestag hat am 12. Februar 2009 eine von der Bundesregierung eingebrachte Reform dieses Gesetzes verabschiedet und der Bundesrat hat dieser am 06. März 2009 zugestimmt. Mit dem "Zweiten Gesetz zur Änderung des AFBG" wird das AFBG fit gemacht für die Zukunft.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

•  der Teilnehmer hat eine abgeschlossene Berufsausbildung

•  es ist die erste Aufstiegsfortbildung

•  der Teilnehmer hat keinen Hochschulabschluss (Studium)

• die berufsbegleitende Maßnahme umfasst mindestens 400 Unterrichtsstunden
   innerhalb von 8  Monaten (im bühnenwerk sind es 480 Stunden)

Förderung: 33% der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sind „Geschenk“ der Handwerkskammer (seit 01.03.2004) und die restlichen 67% werden in Darlehensform gewährt.

Weitere 25% des Darlehns werden bei Bestehen der Prüfung erlassen.

Das verbleibende Darlehen ist bis 2 Jahre (maximal 6 Jahre)  nach Beendigung des Lehrgangs zins- und tilgungsfrei!  Der Kredit ist innerhalb von 10 Jahren zurückzuzahlen. Sicherheiten sind nicht erforderlich. Vereinbarung des Darlehens erfolgt über Teilnehmer und die Deutsche Ausgleichsbank direkt, Handwerkskammer ist hier nur Vermittler.

Selbstverständlich unterstützen und beraten wir Sie auch gerne persönlich bei Fragen rund um das BAFöG. Sprechen Sie uns einfach darauf an.
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Lehrwerkstatt für Veranstaltungstechnik & Unternehmensberatung
Telefon:  0049-40-41006620 | post@buehnenwerk.de
bühnenwerk GmbH
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Klaus-Groth-Str.15

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